Historie

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Firmengeschichte

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Bereits in dritter Generation widmet sich die Familie Schick aus Förrenbach mit Herz und Hand dem Malerhandwerk.

Hermann Schick Senior, geb. 1909 in Nördlingen, ging nach seiner Lehre zunächst auf die „Walz“. Er kehrte anschließend an seinen Geburtsort zurück. Nach Abschluss der Meisterprüfung eröffnete er in Nördlingen ein Malergeschäft.

Die Liebe zu einer jungen Dame führte ihn nach Hersbruck. Schon bald kündigte sich Nachwuchs an. Tragischerweise verunglückte Hermann Schick im Jahr 1936 noch vor der Geburt seines Sohnes bei einem Motorradunfall.

Anfang 1937 wurde Hermann Schick Junior geboren und wuchs in Hersbruck mit seiner Mutter und seinem Stiefvater auf, der ebenfalls einen Malerbetrieb führte.

Der junge Hermann führte die Familientradition fort. Der Malerbetrieb Gröschel in Hersbruck gab ihm einen Ausbildungsplatz, zu der Zeit sprach man noch von Lehre. Nach der Gesellenprüfung zog es ihn, wie einst seinen Vater, in die Welt hinaus.
Elf Monate verbrachte er von 1956 bis 57 in Thun in der Schweiz. Die schöne Zeit dort ging zu Ende, als der Ruf der Familie bzw. des elterlichen Betriebes nach seiner Rückkehr immer lauter wurde. Im Jahr 1963 verstarb Stiefvater Ertl und Hermann Schick übernahm die Handwerksfirma.

Den Weg nach Förrenbach fand er wiederum durch die Anziehung einer jungen Frau, Mathilde Müller, Tochter des „Großenbauern“. Nach der Hochzeit 1964 schloss er die Meisterschule ab. Das erste Kind, Bärbel, kam 1965 zur Welt, das Wohnhaus der Familie Schick wurde 1967 „In der Schwärze“ fertiggestellt.

Sohn Wolfgang wurde 1971 geboren und verbrachte seine Schulzeit in der Happurger Volksschule. Es folgte, wie nicht anders zu erwarten, eine Malerlehre. Als Ausbildungsstätte fand sich die Firma Heinrich Meier in Reichenschwand (1986-1989), wo er anschließend noch zwei Jahre als Geselle tätig war.

Während der Meisterschule ab 1992 entstanden mit seinem Klassenkameraden Bernd Weller Ideen für eine eigene Firma, die nach erfolgreicher Prüfung 1993 gemeinsam als „Schick und Weller GmbH“ gegründet wurde. Der Tätigkeitsschwerpunkt war und ist stilgerechte und detailgetreue Altbausanierung.

Seit dem Ausscheiden von Bernd Weller 1996 wird die Firma von Wolfgang Schick allein weitergeführt.

Beim Snowboardfahren lernte er Anja Berkermann kennen, die für ihn den Optikerberuf und Oberbayern hinter sich ließ. Anja folgte ihm nach Förrenbach. Kurz darauf, 1997, fand dort die Hochzeit statt.

Die beiden Söhne Florenz (geb. 1999) und Lucio (geb. 2003) verdienen sich im elterlichen Betrieb schon hin und wieder ein Taschengeld dazu!

Ehrenamtlicher Einsatz für die Förrenbacher Dorfgemeinschaft wurde in jüngster Zeit bei der Neugestaltung des Kindergartens sowie der kunstgerechten Bemalung des Modells der Förrenbacher Johanneskirche für die Festumzüge erbracht.
(W. Schick)